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Dynamo festigt Platz 4

Der Tabellenvierte SG Dynamo Schwerin musste zum Tabellenfünften PSV Wismar und gewann mit 2:5 (0:3).

Beide Mannschaften zuletzt mit Personalproblemen, so auch in diesem Spiel. Wir bedanken uns in diesem Zusammenhang bei Nico Leistikow, der eigentlich aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere nach der Hinrunde beendet hatte, jedoch in diesem Spiel nochmal aushalf.

Dynamo übernahm die Kontrolle und PSV lauerte auf Konter. Nach einem Freistoß von Thomas Friauf köpfte Clemens Lange in der 9. Minute zwar über das Tor, deutete seine Kopfballstärke jedoch schon mal an. Auf der anderen Seite schoss Aram Jeghiazarjan in der 14. Minute rechts vorbei. Die Führung für Dynamo fiel dann in der 16. Minute. Ein abgeblockter Schuss von Marvin Arnheim landete vor den Füßen von Clemens Lange, der mit Hilfe des linken Innenpfosten traf. Daniel Gertz versuchte es in der 24. Minute aus der Distanz und sein Schuss wurde so unglücklich abgefälscht, dass Sven Scharnitzki sich lang machen musste um den Ball zur Ecke abzuwehren. Dynamo in der 29. Minute mal selber mit einem schönen Konter. Thomas Friauf traf lediglich das rechte Außennetz. Nach einem schön getreten Eckball von Fabian Brickwedde köpfte Clemens Lange in der 38. Minute das 0:2. Dann ging es nochmal hin und her. 43. Minute, Distanzschuss Vasil Kostadinov rechts vorbei. In der selben Minute schoss PSV knapp vorbei. Und nur eine Minute später traf Clemens Lange nach Pass von Tristan Krause zum 0:3. In der Nachspielzeit hätte Clemens Lange das Spiel entscheiden können, schoss aber frei vor dem Tor knapp am langen Pfosten vorbei.

Auch in der zweiten Halbzeit versuchte Dynamo spielbestimmend zu bleiben. Nach einem Eckball von Fabian Brickwedde schoss Clemens Lange in der 47. Minute über das Tor. Nur eine Minute später auf der Gegenseite die große Chance für PSV. Nico Leistikow passte bei einem Freistoß nicht auf und Aram Jeghiazarjan scheiterte an Sven Scharnitzki. In der 53. Minute schickte Daniel Scheel Clemens Lange. Dieser traf den Ball aber nicht richtig und schoss so links vorbei. In der 56. Minute verteidigte Dynamo zu passiv und Sven Lorek traf aus spitzem Winkel zum 1:3. Clemens Lange köpfte nach einem Eckball von Fabian Brickwedde in der 58. Minute über das Tor. Eine Minute später vertändelte PSV den Ball am eigenen Strafraum und Fabian Brickwedde tauchte frei vor Nils Kanter auf, scheiterte aber an diesem. Ein Distanzschuss von Marvin Arnheim ging in der 62. Minute ganz knapp drüber. Die schlechte Chancenverwertung sollte sich rächen. In der 64. Minute konnte Sven Scharnitzki einen Schuss von Marco Rohloff noch abwehren, gegen den anschließenden Kopfball von William-Laurent Algie zum 2:3 war er aber machtlos. Wer nun dachte Dynamo fängt jetzt an zu schwimmen, wurde eines besseren belehrt. Dynamo zog sofort an und so traf man nur 1 Minute später zum 2:4. Nico Leistikow eroberte den Ball, passte auf Clemens Lange, Ball auf rechts außen zu Marvin Arnheim, Lauf zur Grundlinie, Pass in den Rücken der Abwehr und Marcel Grube schloss überlegt ab. In der 69. Minute zeigte dann die unglaubliche Luftpräsenz von Clemens Lange Wirkung. Bei einem Eckball von Fabian Brickwedde konzentrierten sich alle Wismarer auf Clemens Lange und so stand Marcel Grube an der Strafraumgrenze vollkommen frei. Er ließ sich nicht zwei Mal bitten und köpfte den Ball ganz abgeklärt zum 2:5 ins lange Eck. Sven Scharnitzki musste zwar eine Minute später einen Freistoß von Alexander Mednow halten, jedoch war der Widerstand vom PSV nun gebrochen. Nach dem Clemens Lange in der 88. Minute nur den linken Pfosten traf, schoss Daniel Scheel den Abpraller ins Tor, Abseits. Die letzte Möglichkeit des Spiels hatte Clemens Lange in der 90. Minute. Erst wurde er geblockt, dann traf er das Außennetz. So blieb es beim verdienten 2:5 Sieg für die Dynamos.

SG Dynamo Schwerin: Sven Scharnitzki – Tristan Krause, Mathias Hopp, Nico Leistikow – Vasil Kostadinov – Fabian Brickwedde – Thomas Friauf (verl., 30 Tim-Ole Arnheim), Daniel Scheel, Marvin Arnheim – Marcel Grube, Clemens Lange

PSV Wismar: Nils Kanter – Christian Peters, Marco Rohloff, Alexander Mednow (80. Kevin Teske), Aram Jeghiazarjan, William-Laurent Algie, Daniel Gertz, Bob Henschel, Tom Körner, Sven Lorek (73. Marcel Lewerenz), Nico Taudte (46. Danilo Schwarz)

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