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Dynamo gewinnt Schneetreiben in Parchim

Die SG Dynamo Schwerin gewann mit 1:4 (0:2) beim SC Parchim.

Der SC Parchim kam zunächst besser ins Spiel, da Dynamo zu inkonsequent verteidigte. So verfummelte man in der 4. Minute kurz vor der Strafraumgrenze den Ball und Sven Scharnitzki musste den anschließenden Schuss abwehren. Jedoch ging Dynamo gleich mit dem ersten gelungenen Angriff des Spiels mit 0:1 in Führung. Tristan Krause schlug den Ball in der 6. Minute in den Strafraum und nach einem Zweikampf von Clemens Lange mit seinem Gegenspieler landete der Ball im Tor. Da hätte man auch auf Eigentor entscheiden können. Nach einem weiten Einwurf von Denny Jeske in der 18. Minute war es wieder Clemens Lange, der den Ball diesmal an die Latte köpfte. In der 22. Minute lief Dynamo nur neben seinen Gegenspielern her und Toni Holland kam bei seinem Tackling etwas zu spät. Elfmeter. Parchims Mister Zuverlässig Bastian Luther-Schlenker lief an, verlud den Torwart und schob den Ball zum Erschrecken der Parchimer Fans rechts am Tor vorbei. Die Strafe kam prompt in der 25. Minute. Eckball Denny Jeske und Clemens Lange köpfte den Ball zum 0:2 ins Tor. Nur eine Minute später hätte Daniel Scheel das Spiel entscheiden können, schoss aber ganz knapp drüber. Die letzte Möglichkeit der ersten Halbzeit hatte der SC Parchim. Doch der Freistoß-Hammer von Bastian Luther-Schlenker ging ganz knapp rechts vorbei. So ging es mit einer 0:2 Halbzeitführung für Dynamo in die Kabinen.

Der zum Ende der ersten Halbzeit einsetzende Schneefall sorgte zur zweiten Halbzeit für einen weißen Platz und eine rutschige Angelegenheit. Bereits in der 48. Minute hatte Dynamo die erste gute Chance im zweiten Abschnitt. Doch nach Pass von Daniel Scheel schoss Tristan Krause knapp über das Tor. Die Entscheidung fiel in der 53. Minute. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld von Denny Jeske nahm Clemens Lange den Ball mit der Brust an, drehte sich um seinen Gegenspieler und schob den Ball überlegt zum 0:3 ins rechte untere Eck. Nur vier Minuten später hatte er die nächste gute Gelegenheit. Dynamo spielte sich schön zur Grundlinie durch und passte dann in den Rücken der Abwehr, allerdings schoss Clemens Lange überhastet drüber. Einen Distanzschuss von Clemens Lange wehrte Parchims Torwart Carsten Buchholz in der 61. Minute zur Ecke ab. Die anschließende Ecke köpfte Clemens Lange auf das Tornetz. Durch einen Ballverlust an der Mittellinie fing sich Dynamo in der 64. Minute per Konter den Ehrentreffer durch Franz Dahl. Nur eine Minute später hätte Clemens Lange den alten Abstand wieder herstellen können, bekam nach Denny Jeske’s Flanke aus dem Halbfeld aber keinen richtigen Druck hinter den Ball. Einen Distanzschuss von Marvin Arnheim konnte Carsten Buchholz in der 78. Minute nur nach vorne prallen lassen und Clemens Lange staubte ab. Allerdings entschied der Linienrichter auf Abseits. Ein knappes Ding. Nach einem Eckball von Denny Jeske konnte Clemens Lange in der 86. Minute dann per Kopf aber doch noch sein viertes Tor des Tages erzielen und damit den Abstand wieder auf 3 Tore stellen. Es waren seine Saisontore 29-32. Nach seinen 24 Toren in der Hinrunde steht er nun in der Rückrunde nach nur 4 Spielen bei schon 8. Würde er diesen Schnitt halten, käme er am Ende über die 50-Tore-Marke. Wahnsinn. Die letzten beiden Versuche des Spiels unternahm Daniel Scheel. Erst scheiterte er nach Pass von Clemens Lange an der guten Fußabwehr von Carsten Buchholz. Bei der anschließenden Ecke schoss er überhastet rechts vorbei. So blieb es beim verdienten 1:4 Sieg für Dynamo.

Am kommenden Samstag kann Dynamo dann hoffentlich den Tabellenführer Bölkower SV zum Spitzenspiel auf der Paulshöhe empfangen.

SG Dynamo Schwerin: Sven Scharnitzki – Toni Holland, Mathias Hopp, Denny Jeske – Maik Aumann, Vasil Kostadinov (80. Dennis Baumann) – Tristan Krause, Daniel Scheel, Fabian Brickwedde, Marvin Arnheim – Clemens Lange
Des Weiteren im Kader: Ole Szabries – Christopher Liebs, Dmitrijs Halvitovs

SC Parchim: Carsten Buchholz – Dennis Kettler, Max Louis Flörke, Johann Hinrich Fokuhl, Felix Gebert, Erik Weidenhagen, Tim Seyer (35. Jakob Schabbel), Bastian Luther-Schlenker, Franz Dahl (87. Patrick Cobow), Felix Freitag, Leo Krüger
Des Weiteren im Kader: Steven Auras

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